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Pressekontakt: Svenja Erfkämper 
info@ringelbox.de
+49 157 51250615

Mit Kompostwürmern kann man den Kreislauf der Natur entdecken. Die Erfinderinnen der „Ringelbox“ entwickeln dafür auch Forscherhefte.

Im Offenen Ganztag der Grundschule St. Markus in Bedburg-Hau steht eine bunt bemalte Kiste aus Holz. Sie sieht ein wenig so aus wie eine Schatzkiste. Es ist allerdings ein ganz besonderer Schatz, der hier wertvolle Arbeit leistet: Über 500 Kompostwürmer, die aus Möhrenschalen, Apfel- und Kaffeeresten feinen Dünger machen.

Auf den Wurm gekommen: In der Offenen Ganztagsschule der Caritas in Bedburg-Hau ist ein Wurmkomposter eingezogen. Entworfen und entwickelt wurde die Kiste von zwei ehemaligen Studentinnen der Hochschule Rhein-Waal. Mit Leben gefüllt wird sie nun von den Schüler:innen der Gemeinschaftsgrundschule St. Markus in Schneppenbaum.

In Ringelboxen entsteht wertvoller Kompost. Mila (6), Nena (7), Oliwia (7) und Laurent (7) haben für CHECKY! aufgeschrieben, wie das funktioniert:

„Wir haben seit acht Wochen eine Ringelbox im Offenen Ganztag. Als die Box gekommen ist, waren darin 500 Kompostwürmer, es werden aber immer mehr. Wir haben die Box angemalt, jetzt sind darauf viele Würmer und bunte Blumen zu sehen. Die Ringelbox kann man an zwei Seiten aufmachen. Vorne gibt es zwei Holztüren. Wenn man die öffnet, kann man durch eine Glasscheibe die Würmer und die Wurmgänge sehen.“

Kontakt: info@ringelbox.de